Ein Set von drei Faksimiles der vollständigsten Schriftrollen vom Toten Meer
aus Höhle 1 bei Qumran am Toten Meer und drei weitere Fragmente aus Höhle 4
 


Der Schrein des Buches, Jerusalem


Archäologisches Nationalmuseum, Amman

Die Qumran- Rollen

Ein Set von drei Faksimiles der vollständigsten Schriftrollen vom Toten Meer, entdeckt in Höhle 1 bei Qumran am Toten Meer 1947, heute im Schrein des Buches in Jerusalem, und drei weiterer Fragmente aus Höhle 4, heute in der Sammlung des Archäologischen Nationalmuseums in Amman, Jordanien.

Eine streng limitierte Faksimile-Edition von 49 nummerierten Sets.

1QIsa - Die große Jesaja-Rolle
1QS - Das Handbuch der Disziplin
1QpHab - Der Habakkuk-Kommentar
4Q175 - Testimonia Fragment
4Q162 - Pesher Jesajab (Kommentar) Fragment
4Q109 - Kohelet Fragment

ISBN 0 948223 26X
Das Set von drei Rollen aus Höhle 1 einschließlich dreier Fragmente aus Höhle 4

Preis: £49,500.00

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Die Qumran-Rollen. Vergrößern »
Die beduinischen Schafhirten Muhammed edh-Dhib ("der Wolf") Ahmad el-Hamid und Jum’a Muhammed Khalil, die gemeinsam mit Khalil Musa die ersten Schriftrollen nahe des nordwestlichen Ufers des Toten Meers, in einer Höhle bei Khirbet Qumran, entdeckten - durch einen bloßen Zufall.

Durch einen bloßen Zufall wurden 1947 die Schriftrollen vom Toten Meer entdeckt. Mittlerweile gelten sie als einer der wichtigsten archäologischen Funde des zwanzigsten Jahrhunderts.

Die Geschichte ihrer Entdeckung ist gleichermaßen spannend und geheimnisvoll, und man erzählt sich viel darüber, wie sie im Anschluss daran von einem einem Besitzer zum nächsten gelangten.

Viele der Manuskripte sind dem Zahn der Zeit anheim gefallen. Andere hingegen sind in Tongefäßen versiegelt und mitunter zusätzlich in Leinen eingewickelt worden, bevor man sie in Höhlen versteckte, so dass sie der Nachwelt erhalten geblieben sind. Die meisten der Schriftrollen vom Toten Meer bestehen aus Leder oder Pergament von hellbrauner oder gelblicher Farbe. Die schönsten Rollen sind beinahe weiß. Man nimmt an, dass die Schriftrollen zum Enthaaren mit Salz und Mehl behandelt worden sind und mit einer Flüssigkeit aus Gallapfel gegerbt wurden, die man von beiden Seiten vorsichtig auf die Oberfläche auftrug oder sprenkelte. Die meisten der Rollen wurden mit einer Kohletinte (aus pulverisierter Kohle) beschrieben, die man relativ leicht wieder entfernen konnte. Yigael Yadin stellte fest, dass die Schriftrollen vom Toten Meer im allgemeinen den talmudischen Regeln für das Beschreiben heiliger Schriftrollen entsprechen.

Die ersten sieben Rollen kamen in den Besitz von Antiquitätenhändlern, die sie Wissenschaftlern zum Kauf anboten. Professor Eleazar Sukenik, der Vater von Yigael Yadin, war der erste, der die Altertümlichkeit der Rollen erkannt hatte; ihm war es gelungen, drei von ihnen für die Hebräische Universität zu erwerben. Zwischen 1948 und 1950 veröffentlichte er die ersten Auszüge.

Sukenik erinnert sich, dass "meine Hände zitterten, als ich begann, eine von ihnen auszurollen. Ich las einige Sätze. Sie waren in wunderschönem Bibelhebräisch verfasst. Die Sprache war die der Psalmen, doch der Text war mir unbekannt. Ich starrte und starrte, und plötzlich hatte ich das Gefühl, vom Schicksal dazu auserwählt zu sein, eine hebräische Schriftrolle zu begutachten, die 2000 Jahre lang niemand in der Hand gehalten hatte".

Die Klippe über Qumran mit Höhle 4, in welcher 1954 das größte Archiv von Schriftrollenfragmenten entdeckt wurde.
Khalil Musa.
Der Antiquitätenhändler Kando.

Vier weitere Rollen, die Beduinen an den Bethlehemer Antiquitätenhändler Kando verkauft hatten, der sie wiederum an Mar Athaniasius Samuel, den Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche, verkaufte, wurden 1948 unabhängig voneinander von Dr. John Trever und Dr. William Brownlee in Jerusalem fotografiert und als antik erkannt. Mar Samuel brachte sie in die Vereinigten Staaten, wo sie 1949 zum ersten Mal öffentlich ausgestellt wurden. Die Fotografien von zwei Rollen wurden 1950 veröffentlicht: von der großen Jesaja-Rolle und vom Kommentar zum Buch Habakuk. Aufnahmen vom "Handbuch der Disziplin" wurden 1951 veröffentlicht. Anschließend, im Jahre 1954, ersteigerte die israelische Regierung mit Hilfe einer Spende von Samuel Gottesman die Schriftrollen, die heute im "Schrein des Buches" in Jerusalem aufbewahrt werden.

1949 unternahmen Gerald Lankester Harding und Vater Roland de Vaux Ausgrabungen in Qumran Höhle 1 und stießen auf die Fragmente von weiteren siebzig originalen Schriftrollen. Zwischen 1951 und 1962 wurden zudem Zehntausende weiterer Fragmente entdeckt, hauptsächlich von Beduinen in zehn weiteren Höhlen bei Qumran und an mehreren anderen Stellen in der Judäischen Wüste. Es dauerte 60 Jahre, bis diese umfangreiche Sammlung veröffentlicht wurde.

Professor Yigael Yadin mit einer der Rollen und zwei Tongefäßen im Juli 1958.
John Trever bei der Arbeit in seinem "Studio”. mehr »

Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 erwarb Yadin die so genannte "Tempelrolle". In Folge der Einnahme Ostjerusalems durch Israel kamen die Hauptsammlungen von Qumran Höhlen 2-11 und Wadi Murabba‘at, die sich zu der Zeit im palästinensischen Archäologischen Museum (1967 in Rockefeller Museum umbenannt) in Ostjerusalem befanden, unter die Kontrolle der Archäologischen Abteilung des Staates Israel. Die einzige bedeutende Rolle, die sich nicht in Jerusalem befand, war die so genannte "Kupferrolle", die zusammen mit anderen Fragmenten im jordanischen Amman ausgestellt waren. Letztere befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum von Jordanien.

Da die Altertümlichkeit der Schriftrollen nicht mehr zur Debatte steht, ringen die Wissenschaftler nunmehr mit dem Inhalt der Rollen. Es ist bemerkenswert, dass viele der hebräischen Text dieser Manuskripte im Laufe von 2000 Jahre weitgehend unverändert geblieben sind.

 

Diese drei Faksimiles stellen Kopien der größten und bedeutendsten Rollen vom Toten Meer dar: die große Jesaja-Rolle, das "Handbuch der Disziplin" und der Habakuk-Kommentar.

 

Die große Jesaja-Rolle, 1QIsa

Das Faksimile der großen Jesaja-Rolle.

Die Jesaja-Rolle ist das einzige vollständig erhalten gebliebene biblische Buch unter den Schriftrollen vom Toten Meer. Es wurde 1947 in Höhle eins bei Qumran entdeckt und ist auf 120 v.Chr datiert.

Der Text der Schriftrolle unterscheidet sich so gut wie gar nicht von der heute gängigen Version, und demonstriert also die Gewissenhaftigkeit, mit welcher der Text der Bibel durch die Jahrhunderte hindurch tradiert worden ist.

 

Das Handbuch der Disziplin, 1QS

Das Faksimile des "Handbuchs der Disziplin".

Dieses Fragment wurde ebenfalls in Höhle eins bei Qumran entdeckt und wird sowohl "Handbuch der Disziplin" als auch "Regel der Gemeinde" genannt. Die Rolle war in zwei Teile gerissen, als sie 1947 von Beduinen nach Bethlehem gebracht wurde. Die Rolle verkörpert die Verhaltensregeln der Bewohner von Qumran: Regeln, die zusätzlich zu den 613 im Pentateuch (Tora) niedergelegten Geboten eingehalten werden mussten.

Diese Verhaltensregeln betrafen die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie die Angelegenheiten persönlicher Frömmigkeit innerhalb einer jüdischen Gemeinde, die sich offensichtlich sowohl geographisch als auch ideologisch von den Hauptströmungen des Judentums in Jerusalem abgespalten hatte.

 

Der Habakuk-Kommentar, 1QpHab

Das Faksimile des Habakuk-Kommentars.

Der Habakuk-Kommentar, ebenfalls eine Entdeckung aus Qumran Höhle eins, ist Teil einer literarischen Gattung, auf die man in mehreren Höhlen bei Qumran treffen konnte, und die man mit dem hebräischen Wort Pescharim als "Kommentare" bezeichnet. Es handelt sich um Erläuterungen, die einen biblischen Text häufig vor dem Hintergrund von Ereignissen interpretieren, die sich in der Zeit des Autors zutrugen bzw. in naher Zukunft vermeintlich zutragen sollten. Andere Kommentare aus Qumran interpretieren in gleicher Weise die biblischen Bücher Jesaja, Micha, Zephanja, die Psalmen, Hosea und Nahum.

 
Der Ausschnitt einer Schriftrolle, welcher nicht nur die Präzision zeigt, mit der die Ränder und Kanten zugeschnitten worden sind, sondern auch die originalgetreu nachempfundenen Nähte. 1948 waren die Nähte der Schriftrollen noch intakt (auf den originalen Fotografien von Trever sind sie deutlich sichtbar), doch in den Jahren nach der Entdeckung sind viele von ihnen verloren gegangen. Bei der Herstellung unseres Faksimiles haben wir die Nähte der Schriftrollen gemäß ihres Zustandes 1948 per Hand reproduziert.

Einführung

Am 8. November 2006 erhielt Facsimile Editions eine E-Mail von Dr. Weston Fields, dem Direktor der "Dead Sea Scrolls Foundation" in Jerusalem, mit der Anfrage, ob sie bereit wären, bei der Herstellung von Faksimiles der drei bedeutendsten Schriftrollen mitzuwirken, welche man 1947 in einer Höhle am Ufer des Toten Meers entdeckt hatte. Die große Jesaja-Rolle 1QIsa, das Handbuch der Disziplin 1QS und der Habakuk-Kommentar 1QpHab waren die ersten und auch die vollständigsten Schriftrollen von mehreren Tausenden Fragmenten, die man in Höhlen bei Qumran und an anderen Orten entlang des Toten Meers im Laufe von zwei Jahrzehnten entdeckt hat.

Drei Tage später kam Dr. Fields in London an, um das Projekt vorzustellen. In weniger als einem Jahr, nämlich am 1. November 2007, sollte in Seoul eine Ausstellung mit Schriftrollen vom Toten Meer eröffnet werden. Ursprünglich hatten die Organisatoren gehofft, dass das Israel Museum und die "Israel Antiquities Authority" bereit sein würden, einige der hochgeschätzten Rollen und Fragmente für diese Ausstellung zur Verfügung zu stellen, doch die Verhandlungen verliefen ergebnislos. Die Koreaner sahen also einer Ausstellung ohne Schriftrollen entgegen. Könnten Facsimile Editions helfen?

Das Faksimile des "Handbuch der Disziplin". vergrößern »

Bekannt dafür, jede Herausforderung anzunehmen, boten Linda und Michael Falter bereitwillig ihre Kompetenz an und begannen sofort mit der Erforschung der vielen neuen Methoden und Materialien, die benötigt würden, um ein absolut originalgetreues Faksimile herzustellen, das die erwarteten zwei Millionen Besucher der Ausstellung nicht enttäuschen würde. Es war also unerlässlich, alles richtig zu machen, insbesondere, weil die Faksimiles neben den originalen Fragmenten aus Jordanien ausgestellt werden sollten.

Die Jesaja-Rolle ist etwa sieben Meter lang und setzt sich aus insgesamt 17 Pergament-Seiten zusammen, welche jeweils an den Enden zusammengenäht sind. Die Kanten der Rolle sind beschädigt, einige der Nähte fehlen, und es gibt viele haarfeine Risse und Löcher. Die komplizierte Aufgabe der Reproduktion eines Materials, das vor mehr als 2100 Jahren beschrieben wurde, versprach ein faszinierendes Abenteuer zu werden.

Dr. Fields erklärte, dass die Rollen sofort nach ihrer Entdeckung 1948 mit Hilfe eines mittelformatigen Films fotografiert wurden. John Trever, ein erfahrener Fotograf, und William Brownlee, beide junge amerikanische Post-Doktoranden an der American School of Oriental Research (heute das William F. Albright Institute of Archaeological Research), hatten gemeinsam ein "Studio" im Keller der American School eingerichtet.

Das Faksimile des "Handbuch der Disziplin". vergrößern »

Diese Information war von besonderem Interesse, denn auf Grundlage dieser Fotografien würden sich Bilder herstellen lassen, die den Zustand der Rollen bei ihrer Entdeckung im Jahre 1947 widerspiegelten, ohne die Abnutzung und die Schäden, die den Schriftrollen in den sieben Jahren bis zur ihrer Ankunft in Israel 1954 zugefugt worden sind.

Die originalen Fotografien befinden sich heute im Besitz von John Trevers Familie und werden im Ancient Biblical Manuscript Center in Claremont/Kalifornien aufbewahrt. Nachdem John Trevers Sohn, James, seine Genehmigung erteilt hatte, wurden die unbezahlbaren Fotografien nach Mailand gebracht, dort gescannt und unmittelbar darauf wieder zurück in einen Tresor in den USA gebracht. Glücklicherweise war jede Einzelheit des Textes deultich lesbar und sogar die originalen Nähte klar erkennbar. Leider sind die ursprünglichen Nähte nicht erhalten geblieben, da die Schriftrollen in den ersten Jahren nach ihrer Entdeckung häufig bewegt und zudem unter wenig idealen Bedingungen gelagert wurden.

Nach dem Scannen begann die mühevolle Arbeit der Farbtrennung, der Korrektur und des Druckens. Zudem musste ein spezielles Papier entwickelt werden, welches das besondere Gefühl sowie die Struktur des originalen Pergaments exakt nachempfinden lässt.

Im Laufe der Jahrhunderte haben die Rollen Löcher und andere Makel abbekommen, und das Pergament ist in Folge häufiger Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen nicht mehr eben. Mit Hilfe computergesteuerter Laser wurden die Faksimiles auf die exakten Umrisse der Originale zugeschnitten. Selbst winzig kleine Löcher und haarfeine Risse sind reproduziert worden. Dank einer weiteren, speziell entwickelten Methode konnte die Blasigkeit (das "Cockling") der Jahrtausende alten Manuskripte so exakt reproduziert werden, dass das Faksimile dem Original zum Verwechseln ähnlich sieht.

Da man auf den Fotografien von 1948 selbst die Nähte der Schriftrollen deutlich erkennen konnte, hatten die Falters nicht widerstehen können, auch diese zu kopieren. Jede einzelne Naht wurde per Hand und mit speziell gefärbtem Leinenfaden durchgeführt, um die Präzision sowie das authentische Gefühl und Aussehen des Faksimiles noch zu verstärken.

Michael Falter, Weston Fields, Linda Falter und das Faksimile der großen Jeaja-Rolle. Foto: Ben Turner

Im November 2007 wurde die Arbeit schließlich beendet und die Schriftrollen den sichtlich erleichterten Ausstellern in Seoul überreicht. Die Ausstellung lief bis Juni 2008.

Brief von der British Library. lesen »

Die Edition wurde in zwei Schritten produziert. Die ersten drei Sets wurden speziell für die Ausstellung in Seoul hergestellt; eine davon verkauften die Koreaner anschließend an die British Library in London (siehe Brief).

In einem zweiten Schritt wurden 49 Sets à drei Schriftrollen in identischer Qualität hergestellt; diese stehen jetzt zum Verkauf an Bibliotheken, Museen und private Sammler. Jedes einzelne Set wird von einem Echtheitszertifikat mit den Unterschriften der Herausgeber und der "Dead Sea Scrolls Foundation" begleitet.

Alle Aufnahmen der Schriftrollen auf dieser Webseite zeigen die gedruckten Faksimiles.

 
Testimonia (4Q175)
Pescher Jesajab (4Q162)
Kohelet (4Q109)

Die Qualität der Faksimiles der ersten drei Qumran-Rollen ist als so hervorragend eingestuft worden, dass Facsimile Editions gebeten wurden, auch einige der jordanischen Fragmente aus dem Archäologischen Nationalmuseum in Amman zu reproduzieren: Ekklesiastes (Kohelet) (4Q109), Pescher Jesajab (4Q162) und Testimonia (4Q175). Auf Grundlage von Fotografien, die Bruce und Ken Zuckerman von den Fragmente gemacht haben, entsprechen diese dem Standard der Schriftrollen. Der erreichte Grad an Realitätsnähe ist wahrlich bemerkenswert.

Fragment 4Q162, Pescher Jesajab im speziell angefertigten Ausstellungsgehäuse von Museumsqualität. vergrößern »

Jedes Fragment wird innerhalb eines Gehäuses in einer Schutzhülle aufbewahrt. Die Qualität des Gehäuses entspricht den Ansprüchen eines Museums. Dank des speziell angefertigten dreilagigen Acryl-Rahmens, dessen Größe dem Umriss des Fragments exakt entspricht, kann es sicher präsentiert werden. Auf jedem Rahmen findet sich eine kurze eingravierte Beschreibung.

 

Die Schriftrollen und die Fragmente werden innerhalb eines handgefertigten und ausstaffierten Archivbehälters aufbewahrt. Die entsprechenden Bezeichnungen erscheinen goldgeprägt auf Pergament. Jede einzelne Schriftrolle ist zum Schutz auf einen speziellen Stoff aufgerollt und befindet sich in einem separaten Fach des Behälters. Die Behälter wurden von einem der besten Buchbinder Großbritanniens handgefertigt.

 
Kodikologie
  • 1QIsa - Die große Jesaja-Rolle: 695 x 27cm.
  • 1QS - Das Handbuch der Disziplin: 186 x 25cm.
  • 1QpHab - Der Pescher zu Habakuk: Hauptteil 143 x 14cm; zusätzliches Fragment: 10 x 14cm.
  • 4Q109 - Kohelet-Fragmente: 14,5 x 19cm.
  • 4Q162 - Pescher Jesajab-Fragment: 23 x 11,5cm.
  • 4Q175 – Testimonia-Fragment: 13.6 x 22,7cm.
Druck
Nähte
  • Mit einem archivarisch aufbewahrten Faden, welcher denselben Durchmesser hat wie der, welcher manche Teile der Originale noch immer zusammenhält, wurde jeder Einstich gewissenhaft per Hand gesetzt und eingefärbt.
Zuschnitt
  • Die Schriftrollen wurden auf die exakten Umrisse von 1948 zugeschnitten. Jeder haarfeine Riss und jedes noch so kleine Loch sind reproduziert worden.
Widmung
  • Jedes Faksimile kann auf Wunsch von unserem Kalligraphen ohne Aufpreis mit einer persönlichen Widmung versehen werden. Ob als Geschenk für eine Institution oder eine Privatperson - gerne fertigt unser Kalligraph ein Geschenkzertifikat mit entsprechender Aufschrift in jeder Sprache für Sie an.
Präsentation
  • Die Schriftrollen und die Fragmente werden innerhalb eines handgefertigten und ausstaffierten Archivbehälters aufbewahrt. Die Behälter wurden von einem der besten Buchbinder Großbritanniens handgefertigt
  • Die entsprechenden Bezeichnungen erscheinen goldgeprägt auf Pergament.
  • Jede einzelne Schriftrolle ist zum Schutz auf einen speziellen Stoff aufgerollt und befindet sich in einem separaten Fach des Behälters.
  • Jedes Fragment wird innerhalb eines Gehäuses in einer Schutzhülle aufbewahrt. Dank des speziell angefertigten Acryl-Rahmens, kann es sicher präsentiert werden.
Edition
  • Dieses Faksimile-Set ist streng limitiert auf 49 nummerierte Kopien.
  • Ein unterzeichnetes, nummeriertes Zertifikat mit den Stempeln von Facsimile Editions und der "Dead Sea Scrolls Foundation" begleitet jedes Set.
Versand, Verpackung & Versicherung
  • Der Preis umfasst eine robuste Schutzverpackung, weltweiten Kurierdienst mit UPS und Versicherung
  • Internationaler Übernachtexpress normalerweise ohne Aufpreis verfügbar
  • Elektronische Rechung und Daten zum Nachvollzug der Bestellung werden direkt per E-Mail zugesandt
 
KaufenDer Preis für ein Set aus drei Qumran-Schriftrollen und drei Fragmenten beträgt £49,500.00. purchase »