British Library, London

Die Barcelona Haggada

MS. ADD. 14761

Eines der schönsten illuminierten hebräischen Manuskripte in der Sammlung der British Library.

Eine herrliche Edition, limitiert auf 550 Kopien.

ISBN 0 948223 081
Preis: £3,950.00

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Die Manuskriptbeschreibung im Verkaufskatalog. Mehr »

Die Barcelona Haggada gilt als eines der schönsten illuminierten hebräischen Manuskripte in der Sammlung der Londoner British Library. Es datiert in die Mitte des vierzehnten Jahrhunderts und ist nach seinem heraldischen Schild benannt, das dem Wappen von Barcelona ähnelt.

Als das Manuskript angefertigt wurde, stellten die Juden Aragons und Kataloniens eine der größten Gemeinden Europas dar. Barcelona war zu jener Zeit ein florierendes Zentrum der Manuskriptillumination, mit Verbindungen zum königlichen Hof und beeinflusst von italienischen und französischen Stilarten.

Von allen Arten jüdischer Gebetbücher ist die Pessach Haggada das am ausführlichsten und reichsten verzierte. Die Erzählung, die rabbinische Auslegung, das Familienmahl, die symbolischen Speisen und vor allem die Tatsache, dass die Geschichte Kindern erzählt wird, tragen alle zu seiner bunten Illustration bei. Die Größe des Manuskripts weist darauf hin, dass es dem Gebrauch und Vergnügen am Pessach-Tisch dienen sollte, während der als Seder bekannten Zusammenkunft der Familie am Vorabend des Festes.

Folio 20v - Das rituelle Brechen und Verstecken des Afikoman, eines von drei zeremoniellen Matzot. mehr » Folien 60v-61r - Eine aufwendige Darstellung der Matza. mehr »

Die Barcelona Haggada ist einzigartig dank der vielfältigen dekorativen und darstellenden Illuminationen, die über den gesamten Text verteilt sind: Nicht weniger als 128 der insgesamt 322 Seiten sind wunderschön dekoriert. Seine phantasievollen Figuren und malerischen Szenen gewähren faszinierende Einblicke in das jüdische Leben im mittelalterlichen Spanien. So florierte beispielsweise die Musik und die Kunst in Barcelona und Umgebung, und die jüdische Gemeinde war stolz ob seiner regen Beteiligung. Tatsächlich spielten jüdische Musikanten bis zur Zwangskonvertierung der jüdischen Bevölkerung Barcelonas im Jahre 1401 eine zentrale Rolle in der gegenseitigen Annäherung von Juden und Christen.

Ein lebendiges Interesse an Musik, das durch das gesamte Manuskript hindurch evident ist, kann deshalb kaum überraschen: Insgesamt 28 verschiedene Musikinstrumente lassen sich in den Illustrationen finden. Viele private Details, wie Darstellungen des Mahls, führen uns direkt in den jüdischen Haushalt jener Zeit, während Szenen aus der Synagoge die Gepflogenheiten und Traditionen des vierzehnten Jahhunderts widerspiegeln.

Folien 24v-25r - “Und falls es auf den Samstag Abend fällt...” mehr »

Die große, deutliche Schrift - vermutlich gewählt, um Kindern das Lesen zu vereinfachen - wurde auf acht Zeilen pro Seite geschrieben. Der Text der Haggada nimmt 180 Seiten ein; die verbleibenden Seiten enthalten liturgische Gedichte und Gebete für die restlichen Tage des Pessach-Festes.

Folien 31v-32r - Darstellung der fünf Rabbinen von Bnei Brak. mehr » Folio 30v -“Wir waren Sklaven des Pharao in Ägypten.” vergrößern »

Ein solch großartiges Manuskript muss von seinen Besitzern stets besonders geschätzt worden sein. Dank Eintragungen auf den Seiten konnten wir einige dieser Besitzer identifizieren. So steht fest, dass Schalom Latif aus Jerusalem das Manuskript im Jahre 1459 für fünfzig goldene Dukaten an Rabbi Moses ben Abraham von Bologna verkaufte, und dass es so Spanien noch vor der Vertreibung der Juden verlassen hatte. Darüberhinaus trägt das Manuskript die Signatur eines kirchlichen Zensors: ‘Visto per me Fra. Luigi del Ordine de San Dominico 1599’ (Gesehen von mir, Bruder Luigi des Ordens der Dominikaner 1599.)

Zudem liegen uns Beweise vor, dass sich das Manuskript im 17. Jahrhundert im Besitz von Jechiel Nachman Foà und später von Mordechai and Raphael Chayyim, zweier Mitglieder der Ottolenghi Familie, befunden hat. Das Britische Museum erwarb es im Jahre 1844.

 
Folio 42v. Vergrößern »

Die Barcelona Haggada enthält die Haggada, Gesetze für Pessach, Pijutim und Tora-Lesungen für Pessach gemäß des spanischen Ritus (Folien 9-151) sowie Gedichte, aramäische Targumim und aramäische Pijutim gemäß des provençalischen Brauches.

 
Folien 28v-29r. Vergrößern »

Einleitung

Die Barcelona Haggada ist als eines der schönsten Faksimiles in der Geschichte der Buchveröffentlichung gefeiert worden. Die Herausgeber gaben sich nicht damit zufrieden, das bloße Aussehen des Originals zu reproduzieren; vielmehr galt es ihnen, die Aura des Manuskriptes nachzuempfinden, indem jedes noch so winzige Detail berücksichtigt wurde. Das Faksimile soll vielen zukünftigen Generationen Nutzen und Freude bereiten und somit ein reiches kulturelles Erbe bewahren und zugänglich machen.

Papier

Von Beginn an ist das Faksimile der Barcelona Haggada als aufwendige und akurate Kopie angelegt worden. Das Pergament des Originals wurde hinsichtlich seines Durchschnittsgewichts und seiner Opazität gemessen, um ein spezielles unbeschichtetes, pH-neutrales Papier zu walzen, das das Gefühl des Originals nachempfinden lässt. Mehrere Jahre der Forschung und Entwicklung gipfelten in der Produktion eines Papiers, das dem Pergament des Originals hinsichtlich der Opazität, der Beschaffenheit und der Dicke exakt entspricht. Dieses Papier, das von einer kleinen Papiermühle in den Alpen hergestellt wurde, gleicht dem der Faksimiles der Kennicott Bibel und des Rothschild Miscellany; es ist weitläufig als getreueste Nachbildung von Pergament anerkannt, die je erzielt worden ist.

Photographie

Entscheidend für die Herstellung eines guten Faksimiles ist die Qualität der Fotografien des Originals. Diese wurden vom Chef-Fotografen der British Library, Laurence Pordes, durchgeführt, der das Manuskript professionell beleuchtete und mit einer großformartigen Plattenkamera sowie einer speziell hergestellten Serie von Kodak Ektachrome-Filmen ablichtete.

Farbkorrektur. mehr »

Farbtrennung, Korrektur & Druck

Das Faksimile ist mit bis zu zwölf verschiedenen Farbtinten gedruckt worden, was größte Sorgfalt seitens der Meisterdrucker, der Farbtrenner und unseres eigenen Qualitätssicherungsteams erforderte. Die Farbtrenner kombinierten Laserscantechnik mit mühsamer präziser Handarbeit, um die für die ersten Druckfahnen notwendigen Farbtrennungen durchzuführen.

Diese Druckfahnen wurden anschließend von den Farbtrennern, dem Herausgeber und der Drucker mit dem Originalmanuskript in London verglichen. Korrekturen wurden vorgenommen und neue Druckfahnen hergestellt, die erneut mit dem Original verglichen wurden. Dieser Prozess wurde für jede einzelne Seite bis zu vier Mal wiederholt, um noch vor dem Druck die exakte Übereinstimmung mit dem Original zu erzielen.

Das Faksimile ist im Offsetdruck mit bis zu zwölf Tinten gedruckt worden. Jede Seite hat exakt dieselbe Größe wie im Original. Jedes einzelne Blatt wurde unter der ständigen und kritischen Aufsicht der Herausgeber gedruckt, die für den Zeitraum des Drucks nach Italien gezogen waren und jede Seite persönlich absegneten.

Das Pricking entlang der Seitenränder. vergößern »

Pricking

Der Schreiber stach winzige Löcher entlang der Seiten jedes Folios, um die Seite für seinen Text zu linieren. Diese kleinen Löcher, die man als Pricking bezeichnet, wurden vor dem Binden des Manuskripts meistens abgeschnitten; an den Stellen, an denen sie erhalten geblieben sind, sind sie im Faksimile reproduziert worden.

Das per Hand aufgetragene Blattgold. vergrößern »

Vergoldung

Da Blattgold im Druck nicht angemessen nachgeahmt werden kann, hat man entschieden, das erhöhte prägepolierte Gold des Originals durch per Hand aufgetragenes Blattmetall zu reproduzieren, um so den Reichtum der Vergoldung aus dem vierzehnten Jahrhundert nachzuvollziehen. Auf jede der 105 Seiten, die Gold aufweisen, trugen Handwerker mit einer einzigartigen Methode, die speziell für dieses Faksimile entwickelt worden ist, Metallblattfolie auf und konnten so ein originalgetreues erhöhtes Gold erzielen.

Spezielles Metallpulver wurde auf jede Darstellung aufgetragen, die im Original Gold oder Silber enthält. Da viel Silber im Original angelaufen ist, musste eine weitere neue Methode entwickelt werden, um oxidiertes Silber nachzuahmen.

Nahaufnahme der Seiten des Faksimiles. vergrößern »

Schnitt

Die unregelmäßigen Seitenränder der Haggada sind mit der Zeit vergilbt. Dementsprechend ist jedes Blatt des Faksimiles auf exakt dieselbe Form und Größe des Originals zugeschnitten und anschließend an den Rändern vergilbt worden.

Der Kalbsledereinband der Barcelona Haggada. vergrößern »

Einband

Der blindgeprägte Einband ist aus feinem braunen Kalbsleder über Bretter mit abgerundeten Ecken gezogen. Der Buchblock wurde von italienischen Handwerkern an handgefertigte Kapitalbänder genäht. Die Lagen des Manuskripts sind genauestens eingehalten worden. Der begleitende Kommentar-Band ist von eben jener hohen Qualität, auf Magnani Büttenpapier gedruckt und in einen Kalbsledereinband eingebunden. Obgleich jede Anstrengung unternommen worden ist, damit der Einband des Kommentar-Bandes dem des Faksimiles gleicht, konnten wegen der Verwendung natürlichen Leders leichte Unterschiede nicht verhindert werden. Der Titel des Kommentar-Bandes ist in goldenen Lettern auf den Buchrücken gestanzt.

Der Präsentationsschuber. vergrößern »

Präsentation

Das Faksimile und der Kommentar-Band kommen in einem eleganten handmarmorierten Schuber. Jede Kopie wird von einem Zertifikat mit dem Siegel der British Library begleitet, das die Nummer des Faksimiles trägt und die Größe der Edition garantiert. Die Nummer jedes Faksimiles ist diskret, jedoch unauslöschlich mithilfe von Stahlstempeln in die Innenseite des hinteren Buchdeckels blindgestempelt worden.

Persönliche Widmung

Jedes Faksimile kann ohne Aufpreis von unserem Kalligraphen mit einer persönlichen Widmung versehen werden. Ob als Geschenk an eine Institution oder eine Privatperson - unser Kalligraph kann auf Wunsch ein wunderschön illuminiertes Geschenkzertifikat mit entsprechender Beschriftung in jeder Sprache anfertigen. Wir können es entweder als separates Blatt liefern oder für Sie in die Innenseite des vorderen Buchdeckels des Faksimiles einfügen. Für das Zertifikat wird kein Aufpreis berechnet.

Die blindgestempelte Faksimile-Nummer. vergrößern »

Edition

Nach dem Binden aller 550 Kopien sind die Druckplatten - in Übereinstimmung mit halachischen Auflagen - zerstört worden, um den erheblichen Investitionswert jedes Faksimiles zu gewährleisten.

Versand, Verpackung & Versicherung

Der Preis schließt eine robuste Schutzverpackung, weltweiten Zustelldienst und Versicherung bis zur Haustür ein. Für die meisten unserer Lieferungen nutzen wir UPS und können in vielen Fällen einen internationalen Übernachtdienst ohne Aufpreis anbieten. Nach Aufgabe der Bestellung werden wir Ihnen eine elektronische Rechnung zusenden; UPS wird Sie per E-Mail kontaktieren, um Ihnen den Nachvollzug Ihrer Bestellung zu ermöglichen.

 

Der Kommentar-Band ist angelegt worden, um zusammen mit dem Faksimile benutzt zu werden. Der gesamte Text des Manuskripts liegt darin in Übersetzung vor.

Die Seiten 100-101 des Kommentar-Bandes. Vergrößern»

Der Kommentar-Band wird von Dr. Jeremy Schonfield (Mason Lecturer am Oxford Centre for Hebrew and Jewish Studies; Dozent am Leo Baeck College, Centre for Jewish Education, London) herausgegeben.

Inhaltsverzeichnis des Kommentar-Bandes:

  1. Einführung - Dr. Jeremy Schonfield
  2. Die Herstellung des Buches - Eine Kodikologische Studie. Malachi Beit-Arié (Ludwig Jesselson Professor für Kodikologie und Paläographie, Hebräische Universität, Jerusalem; Leiter des Hebrew Palaeography Project, Israel Akademie der Natur- und Geisteswissenschaften) befasst sich mit der Kodikologie und Paläographie des Manuskripts.
  3. Die Dekoration - Dr. Evelyn M. Cohen (Kunsthistorikerin, Jewish Theological Seminary, New York; Sylvan C. Coleman and Pamela Coleman Art History Fellow am Metropolitan Museum of Art, New York, 2006-7), beschreibt die Kunstgeschichte und Dekoration.
  4. Der Einband der Haggada und des Faksimiles - behandelt von der späten Dr. Leila Avrin der Hebräischen Universität in Jerusalem
  5. Die Besitzer- Dr. Diana Roland-Smith (British Library, London) beschreibt die Umstände um den Erwerb des Manuskripts.
  6. Die Gedichte - Eine Literarische Studie. Dr. Menachem Schmelzer (Professor für Mittelalterliche Hebräische Literatur, Jewish Theological Seminary, New York) erklärt den liturgischen Gehalt des Manuskripts und diskutiert die Gedichte, die der Haggada folgen.
    Auszug aus Menachem Schmelzers Artikel:

    In the main part there are 46 poems; while in the supplementary part their number is nine, with one poem appearing within the Haggadah proper. Most of the piyyutim belong to the genre called yoseroth, or poems preliminary to the yoser blessing, recited each morning, in which God is praised as the creator of the World. This poetic genre developed in the Holy Land towards the end of the Byzantine period and served as a vehicle for liturgical change and creativity, providing poetic embellishment to the morning service, and relieving the monotony of the standard prayers. Originally, the poetic yoser would have served as a substitute for the standard text, and would have retained only a few statutorily required liturgical formulae, while offering a wealth of poetic variations on the basic themes of the service.

  7. Übersetzung der Texte - Die Gedichte und Targumim, Raphael Loewe, Goldsmid Professor of Hebrew Emeritus, University College London und Gewinner des Seatonian-Preis, Cambridge 2000.
    Auszug aus Raphael Loewes Übersetzung:

    Aus: “The Service in the Synagogue for Passover-Eve
    A watch-night this: God, who rules light and dark,
    Predestined it at midnight’s stroke - a mark
    Of love, that He remembers for the seed
    Of Abraham, whose night-march captives freed
    Blessed art Thou, O Lord, who lovest thy people Israel

    Aus: “The Laws regarding Passover
    ...‘On 14 Nisan, being the day preceding Passover, carry out such work only as your sages declare permissible. Tailors, laundrymen and barbers are allowed to work as usual until midday, as a public service. If your forefathers were accustomed to refrain from work in the forenoon, adhere to their local practice:
    ‘My son, the code thy sire prescribed, obey,
    Thy mother’s teaching do not thrust away’.
    ...‘If however, a voluntary errand takes you to a different house, you must return forthwith and destroy [the leaven] in due form. If you are on the way to save people from marauding bands, from a river in flood, a collapsed building or a fire, abjure the leaven mentally - it is entirely unnecessary for you to return.
    Although thereto no flame you have applied,
    Yet ‘in God’s eyes will you be justified.’

  8. Die Haggada und ‘Amidoth, die ausführlichen Notizen des späten David Goldstein, Kurator für Hebräische Manuskripte und Bücher an der British Library und Dr. Jeremy Schonfield - Die Barcelona Haggada war David Goldsteins Liebling unter allen hebräischen Manuskripten in der großartigen Sammlung, für die er verantwortlich war; er war es, der die Herausgeber zur Herstellung dieses Faksimiles ermutigte.
  9. Der Musikologe Yaacov Snir genehmigte uns freundlich die Verwendung eines Teils seiner Doktorarbeit über die in den Illuminationen abgebildeten Musikinstrumente
  10. Ausführliche Bibliographie
 
Kodikologie
  • 322 Seiten, 161 Folien
  • Größe der Seiten ungefähr 255 x 190mm
  • Größe der Seiten leicht variierend, in genauer Übereinstimmung mit den Seiten des Originals
  • 138 illuminierte Seiten, mit erhöhtem und flachem Blattgold, per Hand aufgetragen, Gold- und Silberpulver, satte und lebendige Farben
Papier
Farbtrennung & Korrektur
  • Laserscantechnik kombiniert mit präziser Handarbeit, um die für den Druck notwendigen Farbtrennungen herzustellen
  • Bis zu vier Serien von Druckfahnen für jede Seite, um die exakte Übereinstimmung mit dem Original zu gewährleisten
Druck
  • Offsetdruck
  • Mit bis zu zwölf Tinten gedruckt
  • Jede Seite von den Herausgebern persönlich an der Presse in Italien bewilligt
Vergoldung
  • Erhöhtes und flaches Gold und Silber sowie Gold- und Silberpulver akurat reproduziert
  • Blattmetall per Hand auf jede der 105 Seiten aufgetragen, die im Original Gold und Silber aufweisen
  • Speziell für dieses Faksimile entwickelte Methoden
Pricking
  • Pricking ist, wo erhalten geblieben, im Faksimile gewissenhaft reproduziert worden
Einband
  • Italienischer Einband aus gegerbtem Kalbsleder
  • Blindgeprägt auf beiden Buchdeckeln und dem Buchrücken
  • Handgefertigte Kapitalbänder
  • Lagen des Originalmanuskripts sind exakt eingehalten
Präsentation
Geschenkzertifikat
  • Handgeschriebenes, illuminiertes Zertifikat kann ohne Aufpreis in das Faksimile eingefügt werden
Versand, Verpackung & Versicherung
  • Preis schließt robuste Schutzverpackung, weltweiten Kurierdienst und Versicherung ein
  • Für die meisten Lieferungen nutzen wir UPS
  • Internationaler Übernachtservice normalerweise ohne Aufpreis verfügbar
  • Elektronische Rechnung und Daten zum Nachvollzug der Bestellung werden Ihnen direkt per E-Mail zugesandt
Edition
  • Streng limitiert auf 550 nummerierte Kopien
  • 500 Kopien (nummeriert von 1-500)
  • 50 Ad-Personam-Kopien (nummeriert von I-L)
  • Jeder Band ist mithilfe von Stahlstempeln per Hand diskret auf der Innenseite nummeriert worden
  • Jeder Band wird von einem nummerierten Zertifikat mit dem Garantiesiegel der British Library begleitet
  • Druckplatten wurden zerstört (gemäß halachischer Auflagen)
 
KaufDer Preis der Barcelona Haggada beträgt £3,950.00. Zum Kauf»